Mich würde es mal interessieren wie der Energiebedarf der einzelnen Komponeten im Vergleich aussieht. Beispiel Heizungsregler müsste ja mit einer Batterie ausgestattet sein damit der Stellmotor betätigt wird. Sind diese Batterien nicht auch gleichzeitig ein Ökologisches Problem? wenn ich jetzt Denke das meine 31 Heizkörper einmal im Jahr eine neue Batterie benötigen kommt da ja auch ein gewisser Dauereffekt zu den Anschaffungskosten hinzu. Auch eine Regelung erfolgt ja mit einem Geber ( Smartphone oder PC/ Laptop/Tablet) der ja auch Energie benötigt. Stehen die Smarthomeprodukte ( nicht nur von innogy) da nicht im graßen Gegensatz zum Energiesparen ?
Energiebedarf der einzelnen Produkte
- DiMEy
- Erledigt
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Naja, ich kann nur für unseren Haushalt sprechen - wenn ich die Reduzierung des Stromverbrauchs allein durch sich bei Nichtbenutzung automatisch abschaltende Lampen und Leuchten den Kosten von Batterien gegenüberstelle, dann zeigt sich dort eine deutliche Einsparung.
Ich denke es ist auch nicht der Regelfall, dass ein Smarthome über 31 Heizkörper verfügt.
Fachgerecht entsorgt sind Batterien heutzutage aus ökologischer Sicht kein sehr viel größeres Problem als andere Abfälle die nicht der thermischen Verwertung zugeführt werden können.
Der Energiebedarf der "am Netz hängenden" Geräte ist ja in der jeweiligen Bedienungsanleitung beschrieben und kalkulierbar.
Und ob man nun mit einem Smartphone mit innogy-App messbar mehr Energie verbraucht wie bei einem ohne, darüber kann man streiten.
Und selbst wenn - Komfort kostet nunmal in allen Bereichen des Lebens Geld. -
Ich denke, dass es mit den Thermostaten schon ein grosses Einsparpotenzial gibt. Denke dabei an die zeitgesteuerte Absenkung der Raumtemperatur oder das Abschalten Heizkörper bei offenen Fenster. Der ökologische Nutzen dieser Einsparungen übersteigt nach meiner Meinung den Nachteil des "Batterie Abfall" bei weitem. Abgesehen davon, werde ich bei dem erste Thermostat bei dem die Batterien erneuert werden müssen, erst mal Akkus probieren. Was ich aber vermisse, oder nicht gefunden habe, ist die Möglichkeit über die App den Batterie Level zu sehen. Müsste doch möglich sein, im Display wird es ja auch angezeigt.
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Hallo! 31 Heizkörper sind schon eine Hausnummer. Ausserdem brauchen HKT 1.0 drei AA Batterien/ Akkus und die Gen. 2 meines Wissens 2 Batterien. Aber, wie schon geschrieben, es gibt auch noch die andere Seite von SmartHome. Wie der Name schon sagt intelligent, klug, schlau , clever. Nicht vorrangig energy efficient. Ausserdem überwacht SH meine Hütte wenn ich nicht zu Hause bin. Meldet Bewegungen, wo keine sein sollten. Meldet Rauch, wo keiner sein sollte.
Puh, jetzt haben die Antwortenden (und auch der Fragesteller) aber schon wieder eine ganze Menge Energie verpulvert. Am Rechner, Tablet, Smartphone. Die Server mal ausser acht gelassen. @ Tupper: Deine Frau heißt nicht zufällig Alexa.....?..;>))
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Ich verfolge schon seit Jahren eine Firma mit einem überzeugenden Patent. Diese Technologie ist bereits in vielen "smarten" Produkten eingezogen: Enocean. Wer darüber mehr wissen will. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Enocean
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Hmmm... Ich würde sie Zweitfrau nennen. Aber die verbraucht ja wieder Energie. Jetzt fangt aber bitte nicht an Kalorien und Kohlenhydrate in kW/h umzurechnen ??Hallo! 31 Heizkörper sind schon eine Hausnummer. Ausserdem brauchen HKT 1.0 dre...
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Philips Hue nutzt in seinem Hue Tap ebenfalls diese Technik. Ich habe das Enocean-Modul aus selbigem aus- und in einen Schalterrahmen eingebaut.Ich verfolge schon seit Jahren eine Firma mit einem überzeugenden Patent. Diese ...
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